Laudatio beim Eine-Welt-Preis in Kempten: Engagement sichtbar machen

Im Rahmen des Bayerischen Eine-Welt-Preises in Kempten war Martin Scharf, MdL, eingeladen eine Laudatio zu halten und würdigte dabei besonderes das gesellschaftliche Engagement.

Der Eine-Welt-Preis steht für Verantwortung, Partnerschaft und gelebte Solidarität. Er macht sichtbar, was oft im Hintergrund geschieht: Menschen, die sich für fairen Handel, Dialog und globale Gerechtigkeit einsetzen – sowohl in Bayern als auch darüber hinaus.

Auszeichnung für Engagement und Dialog

In seiner Laudatio würdigte Martin Scharf insbesondere den Weltladen Alzenau, der mit seinem Projekt „Tag der offenen Gesellschaft“ ausgezeichnet wurde. Das Projekt bringt Menschen unterschiedlicher Perspektiven zusammen und schafft Raum für Austausch und gegenseitiges Verständnis.

Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Diskussionen oft zugespitzt geführt werden, gewinnen solche Initiativen an Bedeutung. Sie bauen Brücken, fördern Dialog und stärken den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.

Verantwortung über Grenzen hinweg

Die Eine-Welt-Arbeit zeigt, wie eng lokales Handeln und globale Verantwortung miteinander verbunden sind. Ehrenamtliche leisten hier einen entscheidenden Beitrag – durch Bildungsarbeit, Veranstaltungen und kontinuierliches Engagement.

„Eine offene Gesellschaft ist kein Selbstverständnis, sondern muss jeden Tag neu gestaltet werden“, betonte Martin Scharf in seiner Rede.

Starke Netzwerke für eine gemeinsame Zukunft

Die Veranstaltung machte deutlich, wie breit das Netzwerk der Eine-Welt-Initiativen in Bayern aufgestellt ist. Viele Menschen engagieren sich mit Überzeugung für eine gerechtere Welt – und setzen damit wichtige Impulse für unsere Gesellschaft.

Der Bayerische Eine-Welt-Preis würdigt dieses Engagement und macht sichtbar, wie viel Wirkung von lokalen Initiativen ausgehen kann.

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